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Königlicher Besuch in der Tafel: Sternsingen gegen Kinderarbeit

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Auf ihrer Tour durch die Stadt besuchten einiger Sternsinger auch wieder die Tafel Alzey. Über der Eingangstür brachten sie den Segen an: „20*C+M+B+26“ an. Die Buchstaben stehen für den lateinischen Satz : „Christus mansionem benedicat“ und heißt übersetzt „Christus segne dieses Haus“. Doch mitgebracht hatten sie nicht nur den Segen Gottes, sondern auch Süßigkeiten. Die Süßigkeiten hatten die drei Sternsinger-Gruppen bei ihren Besuchen in den Häusern geschenkt bekommen. Jetzt teilten sie mit den Kindern der Tafel. Vorsitzende Sigrid Kormannshaus und Geschäftsführerin Millicent Wolanin und die Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter waren hocherfreut über die Idee. 

In diesem Jahr machen die Sternsinger auf die Situation von Kindern aufmerksam, die arbeiten müssen, statt zu spielen oder eine Schule zu besuchen. Millionen Kinder auf der Welt gehen nicht zur Schule. Statt Lesen zu lernen, Sport zu treiben oder mit Freunden zu spielen, müssen sie hart arbeiten – oft in Fabriken oder auf gefährlichen Baustellen. Das ist ungerecht, denn jedes Kind hat ein Recht auf Bildung, auf Spiel und auf eine sichere Kindheit. So steht es in den Kinderrechten der Vereinten Nationen.